Eine Hommage an Ramuz' fiktiven Romanhelden, den Maler Aimé Pache, der zwischen dem Waadtland und Paris hin- und herreist. Erzählt wird eine fiktive Biografie in einer Abfolge von Landschaftsaufnahmen und Landschaftsmalerei, philosophischen und poetischen Überlegungen und Ideen. Ein versöhnlicher, ruhiger und ironischer Film, der auf verschiedenen Ebenen mit Fiktion und der eigenen Biografie des Regisseurs spielt.