Der 28-jährige, ausgeglichen und selbständig anmutende Paul beschliesst, seinen Vater, den berühmten Schriftsteller Léo Shepherd, zu entführen, während dieser sich auf einer Reise nach Stockholm befindet, wo ihm ein Literaturpreis verliehen werden soll. Einige Tage später glaubt die ganze Weit, Léo Shepherd sei eines plötzlichen Todes gestorben. Auf ihrer Reise messen und bedrohen sich die beiden Männer, sie lassen nicht ab voneinander, geraten sich in die Haare. Sie demütigen sich und begehren auf, schliessen Abkommen, die sie sogleich wieder brechen. Sie beschuldigen sich, vertrauen sich an. Der Film möchte eindringliche und lehrreiche Unterhaltung bieten für alte Jungs, die irgendwann einmal ihren Vater töten wollten, und für alte Mädchen, die dachten, ihn eines Tages heiraten zu können.